Apple – die dunkle Seite der Macht

Wir lieben ihre Produkte , das iPhone, die iPods, den iMac und andere Computer, von denen – nicht ganz ungerechtfertigt – eine besondere Faszination und Attraktivität ausgeht, die nicht zuletzt durch eine Identifikation der Apple-Gemeinde mit ihren Produkten zustande kommt. Neben dem Vorteil der Usability ist eben auch Image-Pflege ein Attraktor.

Leider ist Apple nicht die fleckenfreie Marke, für die sie Teile der Gemeinschaft halten mag. Dazu ein Zitat aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 24.11.2009:

Und doch verwundert die Ergebenheit der Apple-Gemeinde auch. Die Trends zu Offenheit und Standardisierung etwa lässt Apple an sich abprallen. Abgesehen von einigen Ausnahmen, sperrt Apple die Nutzer in seinen eigenen Standards ein. iPhone und iPod bilden mit iTunes und dem App Store ein geschlossenes System, das nicht mit anderen Geräten und Online-Diensten arbeiten kann. Auch Ärgernisse wie die nicht auswechselbaren Batterien von iPod und iPhone werden von den Nutzern klaglos akzeptiert. Und obwohl Apple sich gerne technischer Überlegenheit brüstet, gibt es genügend Geschichten über iPods und iPhones, die nach kurzer Zeit defekt sind. Aber Apple hat seine Kunden so gut trainiert, dass Langlebigkeit offenbar nicht so entscheidend ist. Apple aktualisiert seine Produkte häufig, viele Nutzer ersetzen ihre Geräte bald, weil sie das neueste Modell haben wollen.

Und die dunkle Seite der Macht hat noch mehr Facetten, wie in einem Video von YouTube zu sehen ist:

Ja, da kann man nur staunen bei dem Video. Aber es kann erklären, wie Apple den Giganten Google im Marktwert überholen konnte, der im Mai 2011 bei runden 153 Milliarden Dollar lag, d.h. runde 42 Milliarden Dollar höher als derjenige von Google. Damit ist Apple die weltweit wertvollste Firmenmarke.

Da liegt liegt – zusammen mit den Infos aus dem Video – eine Assoziation nahe:

Ist Steve Jobs die Reinkarnation von Darth Vader?

Ist das Gleichgewicht der Macht gestört?
Dazu ein Zitat von George Lucas:

Wenn Gut und Böse vermischt werden, dann verschwimmen die Dinge – es gibt nichts zwischen Gut und Böse, alles ist grau.

Ergo: Apple, die “graue” Marke.

WordPress Malware Skripte

Wie heise mitteilte hat es WordPress Blogs mal wieder schlimm erwischt: Reihenweise sollen WordPress-Websites gehackt worden seien. Dieses unabhängig vom Hoster. Betroffen sind auch andere PHP-basierte CMS oder Blogs. Das Gemeine dabei: Die Skripte täuschen auch Browser, wie Firefox oder Google Chrome, die auf Googles Safe-Browsing-API beruhen, so dass ein Alarm ausbleibt und der Besucher gemein getäuscht wird.

Wer befürchtet, dass auch seine Seite gehackt wurde, Malware Eingang fand, kann sich hier mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten befassen. Ich habe es auch gemacht :-) .

Hier das illustrierte Ergebnis:










Malware removed. Das lese ich gerne!

Wer das Skript (das GUTE gegen das BÖSE! ;-) ) aus dem Link oben verwendet, um die Malware zu entfernen, achte dann vor dem Ausführen des Skripts, dass die Schreibreiche -rw-r—r– (numerisch: 644) sind. Mag auch anders gehen, aber so funzte es bei mir.