Fast jeder googlelt jeden Tag.
Jede Abfrage, die über das weltweite Rechnernetz läuft, verursacht klimaschädliches CO2. Ein amerikanischer Physiker rechnete aus, dass mit jeder Web-Suche bei Googleso viel Energie verbraucht wird, wie man benötigt, um eine Tasse Tee zu erhitzen.
Ecosia - "grüne" Suchmaschiene
Jetzt antwortet die Umweltschutzorganisation WWF mit einer eigenen neuen (“grünen”) Suchmaschiene: Ecosia. Für jede Suchanfrage bei “Ecosia” werden zwei Quadratmeter Regenwald unter Schutz gestellt. Das WWF-Projekt finanziert sich durch gesponserte Links und Bannerwerbung. Zudem wird das Rechenzentrum ausschließlich mit Ökostrom betrieben. Wie der Geschäftsführer des WWF mitteilt, errechnete, könne jedes Jahr eine Regenwaldfläche von der Größe der Schweiz gerettet werden, wenn nur 1 % aller Internetnutzer mit Ecosia suchen.
Eine gute Idee wie ich finde!
Hinzu kommt, dass der Monopolist Google Konkurrenz bekommt. Daher mein Artikel hier. Als Info und Aufruf, zukünftig Ecosia statt Googel zu nutzen.
Datenschutzproblem beim “Renner” unter den SEO Plugins für WordPress bekannt geworden:
Versieht ein Autor – aus welchen Gründen auch immer – einen Artikel mit einem Passwort, so soll der so geschützte Artikel natürlich nicht in den Suchmaschinen erscheinen. Tut er aber, zumindest besteht die Gefahr, wenn man das o.g. Plugin installiert und mit einer bestimmten Einstellung versehen hat. Siehe den Link oben.
Jetzt ist sie da, die neue Kamera. Es ist, fast schon angekündigterweise, eine Olympus E-520.
Olympus E-520
Nach intensiver Umschau auf diversen Testseiten habe ich mich für dieses DSLR-Modell von Olympus entschieden, in der Elektro-Bucht gefischt und es herausgezogen.
Gegenüber ihrem Vorgängermodell, der E-510, liegen die konkreten Verbesserungen im Bereich der Live-View Funktion:
- Schattenaufhellung
– Gesichtserkennung
– AF-Rahmen und AF-Punktanzeige
– Bildstabilisator-Modus
Einem Psychologen fällt zu diesen Features vielleicht direkt das Wort Kontrollzwang ein, in Bezug auf die Fotografie, d.h. im Hinblick auf bestmögliche Bildresultate, scheint mir dieser, wie ein sinnvolles Soft-Skill.
Wenn schon zwanghaft, weshalb nicht die soeben erschienene Olympus E-620? Eben deshalb! Sie bringt zwar zahlreiche Neuerungen mit sich, wie 12,3 Megapixel, ein schwenk- und drehbares Display, sowie den neueren TruePic-III+-Prozessor, aber sie bleibt im gewissen Sinne die etwas kleinere Schwester der E-520, welche mit erprobten Funktionen aufwartet, die es verdienen, ernsthaft beachtet zu werden. Schielt man dann noch auf die aktuellen Preise – auch der Gebrauchten, so ergab sich für mich die passende Antwort, bei der Qual der Wahl.
Zurück zur E-520: In den letzten Tagen wurde die umfangreiche Bedienungsanleitung studiert, und erste Fotos sind geschossen.
Was mir als Olympus-Neuling besonders gut gefallen hat, ist das ergonomisch günstig nahe des Auslösers befindliche Drehrad, was inzwischen nur noch liebevoll “Dampfrad” genannt wird. Über dieses hat man Zugang auf die unterschiedlichen Einstellungen, welche über die zahlreichen am Äußeren der Kamera angebrachten Funktionstasten, bereit gestellt werden. Durch Drehen des Dampfrades lassen sich so schnellstens die beabsichtigten Einstellungen vornehmen, z.B. manuelles Vorwählen der Blende, wobei die Kamera dann die adäquate Verschlusszeit berechnet und einstellt. Wie ich bei meinen Recherchen fand, gibt es ein vergleichbares Zauberrad bei keinem anderen Hersteller. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Ausstattungsmerkmale, von denen man in den entsprechenden Foren und Testseiten einen ersten Eindruck verschaffen kann. Ein Hinweis vielleicht noch: Das manchmal kritisierte Bildrauschen bei hohen ISO-Einstellungen, kann man ja anhand der RAW-Dateien am PC nachbearbeiten (wenn man denn auf Plakatgröße ausdrucken will , was bei dem ein oder anderem klasse Foto durchaus vorkommen kann).
Hier oben noch ein Video zur E-520 von cameralabs.com, einer der renomiertesten Adressen, wenn es um möglichst objektive und nachvollziehbare Testberichte geht. Chip, Computerbild etc. geben kaum eine Beschreibung ihrer Testverfahren. Das ist bei cameralabs.com anders.
Einige meiner jüngst geschossenen, ersten Bilder, sind hier in der folgenden Gallery zu sehen. Leider habe ich nach dem ganzen Geschreibsel keine Zeit mehr, die Thumbnails zu erstellen, bzw. die Vorlagen dazu entsprechend anzupassen. (inzwischen doch erledigt; aber: falsche Bilder hochgeladen = egal da eh nur Demo für Slideshow-Funktion!). Also einfach auf die entsprechenden Bilder (Effekt) klicken, oder gleich die Slide-Show starten und anschließend auf das kleine Quadrat rechts unten klicken (für volle Bildgröße).
Cafe und Fische? Was haben diese miteinander zu schaffen? Ein neues Rezept? Mitnichten! Nein!
Die Schnittmenge – meine persönliche – liegt darin, dass ich seit Jahren nun endlich mal wieder 2 Photos geschossen habe. Eines im Cafe, eines von (toten) Fischen. (auf die Bilder klicken, um zu vergrößern)
Die Fische mit einer fremden Kamera (Olympus E-510). Insgesamt genug Gründe, mir eine neue Digitalkamera zuzulegen, eine auf dem Stand der Technik, gar eine DSLR?
Nach meiner analogen Pentax ME super (die war wirklich super, habe ich leider weggegeben), legte ich mir eine Bridge-Kamera zu, die Fujifilm FinePix S9500, mit der sehr praxisgerechten Zoombrennweite von 28 – 300 mm (die passen immer, drinnen, wie draußen) und hoher Lichtempfindlichkeit. Eine praktische All-In-One-Kamera. Aber eben auch mit den typischen Nachteilen einer Bridge-Kamera, wie eine – zumindest für mich – ungenügende Kontrolle über die Schärfentiefe, was der Hauptgrund war, das ich sie so selten benutzt habe. In den letzten 2-3 Jahren eigentlich nur einmal (siehe Bild im Cafe).
Bin mal gespannt, was es nun, mit der wiederentdeckten Lust zu fotografieren, für ein Modell wird. Gleich in die Vollen und eine Profi-DSLR Kamera oder doch lieber ein Konsumer-Modell und warten, bis die aktuellen Top-Modelle von Nikon, Canon oder Pentax nur noch die Hälfte kosten? Bei den heutigen Modellzyklen von rund 1.5 Jahren (statt wie noch zu analogen Zeiten von bis zu einem Jahrzehnt!), kann das ja nicht lange dauern. Das sind Fragen, die zwar nicht die Welt, aber mich derzeit bewegen. Holla, da gibt´s noch mehr: Vollformatsensor oder Robustheit, wie sie die aktuelle Pentax K7 bietet, LiveView mit oder ohne Bildstabilisator in Relation zum Preis usw.
Im Moment neige ich zu einer Olympus E-520, einem Modell aus Mitte 2008, mit ausreichender Bildqualität für Amateure und integriertem Bildstabilisator im Gehäuse, statt im Objektiv. Kostet jetzt schon gebraucht weniger als die Hälfte, wie die seinerzeit neue Kamera und bietet m.E. (fast) alles, was des Hobby-Fotografen Herz begehrt. Welches Modell es wohl werden wird?
“Sucht nur die Menschen zu verwirren, sie zu befriedigen ist schwer. (unbekannt)”
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Daher kann es vorkommen, das manches nur ungenügend funktioniert, TEXTE nur die eine Funktion haben, "da" zu sein.
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